Tool 02 — Gratis, keine Anmeldung

Von der Wunschliste zum Umsatz.

Serviettenrechnung, aber die Serviette gehört jemandem, der schon ausgeliefert hat. Nutzt das Wunschlisten-Conversion-Modell, das die meisten Indies auf Steam sehen. Alles ist einstellbar.

Jeder Regler steckt im Link. Schick ihn statt eines Screenshots.

Eingaben

Offene Wunschlisten-Einträge an dem Tag, an dem du den Knopf drückst.
Listenpreis vor dem Launch-Rabatt.
15%
12%
Typische Indie-Spanne: 8–20%. Casual liegt niedriger, Gehyptes höher.
2.0×
Verkaufte Einheiten geteilt durch die Wunschlisten-Conversions. Discovery Queue, Tags, Streamer.
3.0×
Den größten Teil tragen die saisonalen Sales. 2,5–4× ist normal.
30%
30%
Regionalpreise liegen im Schnitt bei 65–75% des USD-Preises. Rückerstattungen bei 8–12%.
Was beim Studio nach Plattform, Steuer und Rückerstattungen wirklich ankommt.
100%
100%, wenn du selbst publishst. Mit Publisher: nach dem Recoup.

Der Rückwärts-Modus nutzt die Regler für Preis, Rabatt, Conversion und Multiplikatoren aus dem Prognose-Tab.

Wie das Modell rechnet

  1. Wunschlisten-Käufer in Woche 1 = Wunschlisten-Einträge × Conversion.
  2. Einheiten in Woche 1 gesamt = Wunschlisten-Käufer × Organik-Multiplikator.
  3. Einheiten in Jahr 1 = Einheiten in Woche 1 × Jahr-1-Multiplikator.
  4. Brutto = Einheiten × Preis × (1 − Rabatt), mit demselben Rabatt als gemischtem Mittel für spätere Sales.
  5. Netto = brutto × (1 − Plattformanteil) × (1 − Verlust durch MwSt./Rückerstattungen/Regionalpreise).

Ein Planungswerkzeug, kein Versprechen. Das mediane Steam-Spiel verdient deutlich weniger, als diese Voreinstellungen nahelegen. Trag deine echte Wunschlisten-Zahl ein und sei bei der Conversion ehrlich.